Arbeits- und Sozialrecht: Arbeitshilfen für die Praxis
von Kurt Ditschler

Dozent für Arbeits- und Sozialrecht

 

Arbeitshilfe Nr. 41

Die Werkstatt für behinderte Menschen im neuen SGB IX

 

 

Das 9. Sozialgesetzbuch (SGB IX) tritt am 1.Juli 2001 in Kraft. Es verändert das Rehabilitations- und Schwerbehindertenrecht und hat damit auch Auswirkungen auf die Werkstatt für behinderte Menschen: es gibt neue Regelungen und neue Begriffe , aber es bleibt auch an vielen Stellen bei den alten Regelungen, die jedoch gesetzlich neu gefaßt werden. Zudem gibt es Änderungen im BSHG und in der Werkstättenverordnung (WVO).

 

Die neue Arbeitshilfe gibt daher einen Überblick über die Änderungen: was wird anders, was wird neu, was bleibt?

 

Inhalte der Arbeitshilfe sind ua:

·       Der Aufbau des neuen SGB IX

·       Die neuen Rechtsgrundlagen für die Werkstatt: Begriff und Aufgabe der Werkstatt, Aufnahme in die Werkstatt, Rechtsstellung behinderter Menschen, Arbeitsentgelt in der Werkstatt, Mitwirkung, Auftragsvergabe, Anerkennungsverfahren

·       Die Werkstatt als Rehabilitationseinrichtung

·       Die Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben in der Werkstatt

·       Die Leistungen im Eingangsverfahren, Berufsbildungsbereich, Arbeitsbereich

·       Zuständige Rehabilitationsträger für die Werkstatt

·       Das neue Arbeitsförderungsgeld

·       Die erweiterten Aufgaben des Fachausschusses

·       Die Änderungen in der Werkstättenverordnung

·       Die Werkstatt als Leistung der Eingliederungshilfe im BSHG

·       Die neuen Regelungen für den Kostenbeitrag zur Werkstatt

 

Die aktuelle Arbeitshilfe stellt die Neuregelungen umfassend und übersichtlich dar.

Die neuen gesetzlichen Regelungen aus dem SGB XI und dem BSHG für die Werkstatt und die veränderte Werkstättenverordnung befinden sich ebenfalls in der Arbeitshilfe.

 

 

 

 

 

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